Wiesent-Dialoge


„Wiesent-Dialoge“ am 8.Juli! – Salonkultur am Abend!

Romantische Inspiration – Ein kleiner Sommer-Event für die Sinne

Entdecken Sie mit uns eine verloren gegangene, wohltuende Gesprächskultur wieder, die zum Erzählen, Zuhören und Nachdenken anregt!

Genießen Sie mit uns den Zauber der Natur, eine Atmosphäre, die Wärme, Zuversicht und Behaglichkeit spendet. Einmal im Jahr lassen wir nach den Turbulenzen des Alltags die Uhren langsamer laufen.

Wir besinnen uns auf uns selbst und andere, träumen und entspannen für eine kurze Zeit. Unser Garten verwandelt sich für Sie in zauberhafte Dialog-Refugien mit kreativen Plätzen für Genießer.

Romantisches Ambiente an einem Sommerabend, Musik und inspirierende Gespräche erwarten Sie! Wir wünschen allen Gästen Eindrücke von nachhaltiger Wirkung!

Die „Wiesent-Dialoge“ finden am 08.07.2017 statt, von 16 Uhr bis weit in den romantischen Abend, nur bei trockener Witterung!
(Ersatztermin bei Regen: 15.07., wird kurzfrisitg bekannt gegeben)

Eintritt: 18,- inkl. Getränke und kleinem, kaltem Buffett (Fingerfood).

Anmeldung per E-Mail/Telefon bis spätestens zum 01.07. erforderlich!

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung/Teilnahme! 

Danke!

Der Kleine Wiesent-Salon sagt Danke!

„Salonkultur an der Wiesent“, inklusive der romantischer Licht-Inspirationen durch „Muggendorf leuchtet“, wäre direkt am Wasser für uns alle wohl noch etwas feuchter geworden!

Aber auch auf der Terrasse konnten wir uns dem Zauber der stimmungsvollen Atmosphäre nicht entziehen. Anregend und beeindruckend lauschten wir den Klängen der sanften Hintergrundmusik und der inspirierenden Gespräche.

Für uns bemerkenswert ist es immer wieder neu zu erfahren, dass Menschen, die sich vorher nicht kannten, vorurteilslos miteinander reden. Einfach genial!

Allen Gästen vom Pfingstmontag sagen wir hiermit herzlichen Dank für Ihr Interesse und Erscheinen.

Wir neigen zur Wiederholung! Bei Interesse sei dies schon mal ein kleiner Hinweis auf unseren kleinen Juli-Sommer-Event „Wiesent-Dialoge“…..

Achtsamkeit

Salongespräch am 25.06.2017, 15 Uhr bis…?
Unser Thema: “Achtsamkeit”
Ein unaufhaltsamer Zukunftstrend in unserer unruhigen Welt

Viele Menschen haben in dieser hektischen und stressgeplagten Zeit den Bezug zu sich selbst verloren. Eigene Empfindungen sowie Botschaften des Körpers werden oft durch Ignoranz beantwortet. Geraten Menschen dann in eine Stressspirale und sind den Anforderungen des täglichen Lebens nicht mehr gewachsen, wird es höchste Zeit, wieder eine Beziehung zu ihren Gefühlen herzustellen. Hier gibt es nur einen Weg: eine erhöhte Aufmerksamkeit aller momentanen Körpersignale sowie eine Wachheit gegenüber der Umwelt.

Diese Achtsamkeit basiert auf einer Jahrtausende alten Tradition und ist im Taoismus verwurzelt. Vor circa 5000 Jahren fanden Chinesen bei der Erforschung des Lebens heraus, dass alles in ständigem Wandel und Bewegung ist. Hier lassen sich zwei Grundsäulen erkennen, die Wandel und Bewegung steuern, ausgleichen und aufrecht erhalten: Yin und Yang. Wir finden diese Polarität in der Natur, den Gefühlen, bei Stimmungen und vielen anderen Situationen.

Gerne diskutieren wir mit Ihnen über dieses Thema!

Wenn Sie daran interessiert sind, laden wir Sie herzlichst zu unserem Salongespräch am 25.06.2017 ein.

Wenn Sie an dem Salongespräch teilnehmen möchten, so bitten wir wegen Platzreservierung spätestens sieben Tage vor dem Termin um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch. Vielen Dank!

Unternehmer-Salon

1. „Unternehmer-Salon“ 2017 in Muggendorf / Wiesenttal!

Salonkultur zur menschlichen Verständigung – Mitteilung – Verbindung!

Wollten Sie schon immer wissen, was Salonkultur bietet und wem sie nützt?

Dann kommen Sie zu unserem 60. Jubiläums-Salon am 7. Oktober 2017, ab 14 Uhr, um uns und den besonderen Rahmen der Kultur und Nachhaltigkeit kennenzulernen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter „Weitere Angebote“!

Freigeistern

Salongespräch am 21.05.2017, 15 Uhr bis…?
Unser Thema: „Philosophieren, Querdenken, Freigeistern”

„Frei geistern heisst sich frei denken.“

Es ist klar, dass seit Menschengedenken nur durch unkonventionelle Blickwinkel immer neue Fragen aufgeworfen wurden und so Neues als Altem erwachsen konnte. Sonst hätte sich die Welt nicht weiterentwickelt.

Aber sind Philosophie, Kreativität oder Freigeisterei nicht  auch „Lebenskünste“, die allen Menschen von der Natur mit in die Wiege gelegt wurde und die, wie andere Bedürfnisse auch, keine Besonderheiten sind, sondern nur etwas gelebt werden wollen?

Man könnte in diesem Zusammenhang auch die eigene Lebensgestaltung oder -bewältigung, auch den Umgang mit sich und der Umwelt nennen – basierend auf diesen „Urkünsten“, die vor allem auf Wahrnehmung beruhen.

Ein (kreativer) Freigeist lässt sich nicht durch Methode oder Technik handhaben. Als Grundzutat braucht es zunächst eine gehörige Portion Mut zum unvoreingenommenen, naiven „In-Frage-Stellen“ und intuitiven (Schräg-)Denken – zu unkonventionellen, individuellen Blickwinkeln –  zunächst mal entkoppelt von Gruppendruck, Systemen, Normen und anderen Konventionen,  und ohne die wertende, ausbremsende Selbstzensur hinsichtlich Sinn, Richtigkeit, Vernunft, Angepasstheit, Lob und Bewertung. Haben wir diesen Mut noch?

Heisst das letztlich auch, zum Freigeistern sollte man sich ein Stück des gesellschaftlich aberzogenen, intuitiven „Kind-Seins“ zurückholen? Warum eigentlich nicht, es tut doch mal ganz gut! Mal etwas unbeherrscht sein, herum spinnen, spielen,  ja geht´s noch? Trauen wir uns heute nicht mehr, einfach albern zu sein oder hat uns der Mut verlassen, mal aufzufallen? Muss alles mit Anspruch, Logik, Struktur, Vernunft und Selbstkontrolle einhergehen, wenn man niemandem anderen damit schadet? Wo bleibt der Sinn für Unsinn?

Dieses Loslassen scheint gerade heute für viele Menschen nur noch ganz schwer nachvollziehbar zu sein, in einer sich weiter systematisierenden und beschleunigenden Gesellschaft der wachsenden (Selbst-)Kontrolle, in der man in zunehmendem Maße durch Vorgelebtes konditioniert wird. Andererseits liegt es in der Natur der Sache, dass genau daraus wieder Gegenbewegungen und Selbstbefreiungen hervorgehen.

Nur durch eine persönliche Mixtur aus eigenen Erfahrungen, Eindrücken, Wahrnehmungen und unabhängigen Sichtweisen aus der Distanz zur eigentlichen Sache heraus können innovative Lösungen entstehen. Dieser Mix ist nicht nur in Philosophie oder Kunst das Futter für Quergedanken, Ideen und Neugestaltungen, sondern auch die Grundsubstanz für nachhaltige Veränderungsprozesse oder Entscheidungen im eigenen Lebensumfeld.

Die nähere Auseinandersetzung mit sich selbst, anderen Menschen, der Umwelt oder z.B. auch mit der Kunst, kann diesbezügliche, persönliche Fähigkeiten fördern, wie z.B. kritische Wahrnehmung, Selbsterkenntnis oder Selbstaktivierung. Hierzu braucht es natürlich mehr Neugier, Interesse, Offenheit, Wachheit, Umsichtigkeit.

Ein wenig mehr Freigeist, ohne diesen durch (Selbst-) Bewertung sofort zu regulieren, eröffnet neue Sichtweisen, Horizonte, regt zu neuen Perspektiven an und hilft, eigene Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten zu verändern. Er fördert zudem intuitives und zusammenhängendes Denken.

Er stiftet zu Neuem an, schärft die Individualität, bringt persönlich weiter und schafft den notwendige Abstand zur Neubetrachtung einer Sache, sowie einen engeren Bezug zu den eigenen Fähigkeiten und  Ressourcen. Freigeisterei ist auch ein sehr gutes Beruhigungsmittel in unserer doch so unruhigen Zeit!

Wo ist denn Ihr Freigeist? Haben Sie manchmal den Mut zur etwas Unvernunft, zum „Gegen-den-Strom-Schwimmen“? Lassen Sie uns über dieses Mysterium etwas ausführlicher sprechen und uns dabei gleich ein wenig im Freigeistern, Spinnen und Querdenken probieren… ein sicher sehr erheiterndes Loslassen – für ein paar Stunden in wohltuender Salon-Atmosphäre!

Wir freuen uns über eine spannende Freigeisterei im Mai!

Wenn Sie an dem Salongespräch teilnehmen möchten, so bitten wir wegen Platzreservierung spätestens sieben Tage vor dem Termin um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch. Vielen Dank!