Achtsamkeit

Salongespräch am 25.06.2017, 15 Uhr bis…?
Unser Thema: “Achtsamkeit”
Ein unaufhaltsamer Zukunftstrend in unserer unruhigen Welt

Viele Menschen haben in dieser hektischen und stressgeplagten Zeit den Bezug zu sich selbst verloren. Eigene Empfindungen sowie Botschaften des Körpers werden oft durch Ignoranz beantwortet. Geraten Menschen dann in eine Stressspirale und sind den Anforderungen des täglichen Lebens nicht mehr gewachsen, wird es höchste Zeit, wieder eine Beziehung zu ihren Gefühlen herzustellen. Hier gibt es nur einen Weg: eine erhöhte Aufmerksamkeit aller momentanen Körpersignale sowie eine Wachheit gegenüber der Umwelt.

Diese Achtsamkeit basiert auf einer Jahrtausende alten Tradition und ist im Taoismus verwurzelt. Vor circa 5000 Jahren fanden Chinesen bei der Erforschung des Lebens heraus, dass alles in ständigem Wandel und Bewegung ist. Hier lassen sich zwei Grundsäulen erkennen, die Wandel und Bewegung steuern, ausgleichen und aufrecht erhalten: Yin und Yang. Wir finden diese Polarität in der Natur, den Gefühlen, bei Stimmungen und vielen anderen Situationen.

Gerne diskutieren wir mit Ihnen über dieses Thema!

Wenn Sie daran interessiert sind, laden wir Sie herzlichst zu unserem Salongespräch am 25.06.2017 ein.

Wenn Sie an dem Salongespräch teilnehmen möchten, so bitten wir wegen Platzreservierung spätestens sieben Tage vor dem Termin um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch. Vielen Dank!

Unternehmer-Salon

1. „Unternehmer-Salon“ 2017 in Muggendorf / Wiesenttal!

Salonkultur zur menschlichen Verständigung – Mitteilung – Verbindung!

Wollten Sie schon immer wissen, was Salonkultur bietet und wem sie nützt?

Dann kommen Sie zu unserem 60. Jubiläums-Salon am 7. Oktober 2017, ab 14 Uhr, um uns und den besonderen Rahmen der Kultur und Nachhaltigkeit kennenzulernen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter „Weitere Angebote“!

Freigeistern

Salongespräch am 21.05.2017, 15 Uhr bis…?
Unser Thema: „Philosophieren, Querdenken, Freigeistern”

„Frei geistern heisst sich frei denken.“

Es ist klar, dass seit Menschengedenken nur durch unkonventionelle Blickwinkel immer neue Fragen aufgeworfen wurden und so Neues als Altem erwachsen konnte. Sonst hätte sich die Welt nicht weiterentwickelt.

Aber sind Philosophie, Kreativität oder Freigeisterei nicht  auch „Lebenskünste“, die allen Menschen von der Natur mit in die Wiege gelegt wurde und die, wie andere Bedürfnisse auch, keine Besonderheiten sind, sondern nur etwas gelebt werden wollen?

Man könnte in diesem Zusammenhang auch die eigene Lebensgestaltung oder -bewältigung, auch den Umgang mit sich und der Umwelt nennen – basierend auf diesen „Urkünsten“, die vor allem auf Wahrnehmung beruhen.

Ein (kreativer) Freigeist lässt sich nicht durch Methode oder Technik handhaben. Als Grundzutat braucht es zunächst eine gehörige Portion Mut zum unvoreingenommenen, naiven „In-Frage-Stellen“ und intuitiven (Schräg-)Denken – zu unkonventionellen, individuellen Blickwinkeln –  zunächst mal entkoppelt von Gruppendruck, Systemen, Normen und anderen Konventionen,  und ohne die wertende, ausbremsende Selbstzensur hinsichtlich Sinn, Richtigkeit, Vernunft, Angepasstheit, Lob und Bewertung. Haben wir diesen Mut noch?

Heisst das letztlich auch, zum Freigeistern sollte man sich ein Stück des gesellschaftlich aberzogenen, intuitiven „Kind-Seins“ zurückholen? Warum eigentlich nicht, es tut doch mal ganz gut! Mal etwas unbeherrscht sein, herum spinnen, spielen,  ja geht´s noch? Trauen wir uns heute nicht mehr, einfach albern zu sein oder hat uns der Mut verlassen, mal aufzufallen? Muss alles mit Anspruch, Logik, Struktur, Vernunft und Selbstkontrolle einhergehen, wenn man niemandem anderen damit schadet? Wo bleibt der Sinn für Unsinn?

Dieses Loslassen scheint gerade heute für viele Menschen nur noch ganz schwer nachvollziehbar zu sein, in einer sich weiter systematisierenden und beschleunigenden Gesellschaft der wachsenden (Selbst-)Kontrolle, in der man in zunehmendem Maße durch Vorgelebtes konditioniert wird. Andererseits liegt es in der Natur der Sache, dass genau daraus wieder Gegenbewegungen und Selbstbefreiungen hervorgehen.

Nur durch eine persönliche Mixtur aus eigenen Erfahrungen, Eindrücken, Wahrnehmungen und unabhängigen Sichtweisen aus der Distanz zur eigentlichen Sache heraus können innovative Lösungen entstehen. Dieser Mix ist nicht nur in Philosophie oder Kunst das Futter für Quergedanken, Ideen und Neugestaltungen, sondern auch die Grundsubstanz für nachhaltige Veränderungsprozesse oder Entscheidungen im eigenen Lebensumfeld.

Die nähere Auseinandersetzung mit sich selbst, anderen Menschen, der Umwelt oder z.B. auch mit der Kunst, kann diesbezügliche, persönliche Fähigkeiten fördern, wie z.B. kritische Wahrnehmung, Selbsterkenntnis oder Selbstaktivierung. Hierzu braucht es natürlich mehr Neugier, Interesse, Offenheit, Wachheit, Umsichtigkeit.

Ein wenig mehr Freigeist, ohne diesen durch (Selbst-) Bewertung sofort zu regulieren, eröffnet neue Sichtweisen, Horizonte, regt zu neuen Perspektiven an und hilft, eigene Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten zu verändern. Er fördert zudem intuitives und zusammenhängendes Denken.

Er stiftet zu Neuem an, schärft die Individualität, bringt persönlich weiter und schafft den notwendige Abstand zur Neubetrachtung einer Sache, sowie einen engeren Bezug zu den eigenen Fähigkeiten und  Ressourcen. Freigeisterei ist auch ein sehr gutes Beruhigungsmittel in unserer doch so unruhigen Zeit!

Wo ist denn Ihr Freigeist? Haben Sie manchmal den Mut zur etwas Unvernunft, zum „Gegen-den-Strom-Schwimmen“? Lassen Sie uns über dieses Mysterium etwas ausführlicher sprechen und uns dabei gleich ein wenig im Freigeistern, Spinnen und Querdenken probieren… ein sicher sehr erheiterndes Loslassen – für ein paar Stunden in wohltuender Salon-Atmosphäre!

Wir freuen uns über eine spannende Freigeisterei im Mai!

Wenn Sie an dem Salongespräch teilnehmen möchten, so bitten wir wegen Platzreservierung spätestens sieben Tage vor dem Termin um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch. Vielen Dank!

Langsam…

Liebe Gäste der Langsamkeit!

Unser Salon am vergangenen Sonntag war u.a. ein sehr humorvoller und anregender Spaziergang in diese Langsamkeit!

Wir wünschen Euch, dass Ihr das erprobte „Schneckentempo“ ab und zu ein wenig bewusst praktiziert, auch wenn es mal gegen den Strom ist!

Entspannte Grüße und bis zum nächsten Mal,
Renate und Peer

Stress & Langsamkeit

Salongespräch am 23.04.2017, 15 Uhr bis…?
„Stress und der Mut zur Langsamkeit“

„Es ist nicht das, was mit Dir geschieht,
es ist das, was Du daraus machst!“ (W. Mitchel)

Wir leben in einer leistungsbezogenen Gesellschaft und unser Alltag fordert unsere gesamte Energie. Aber wie haushalten wir mit dieser Energie? Termindruck, Frust, Zeitnot und Überforderungen führen zu ständigen Dauerbelastungen, wenn alles zu viel wird.

Es gibt keine Formeln zur Lösung individueller Stressbelastungen. Wohl aber Informationen zur systematischen Problemlösung. Aus unserem Leben können wir Stress nicht ganz verbannen, er ist Teil unseres Lebens und wir müssen uns mit ihm auseinandersetzen.

Ein stressfreies Leben ist, bedingt durch berufliche, gesellschaftliche und oft auch persönliche Anforderungen, in unserer heutigen Zeit nicht mehr realistisch. Wird eine Überforderung zum Dauerzustand und Ruhephasen zu einer Utopie, sollte man versuchen dieser Stressfalle zu entkommen. Atemlos zu funktionieren und ständig unter einer „Vernunftglocke“ zu sitzen, schützt aber nicht vor äußeren Einflüssen des täglichen Lebens.

Die Ursache für Stress liegt häufig in uns selbst. Unsere Gedanken, Erwartungen und inneren Einstellungen beeinflussen uns in der Bewertung unserer Umwelt. Häufig hemmen gewisse Bewertungsmuster die Bewältigung einer Stresssituation. Oft sind sie sogar verantwortlich für den Stress.

Es liegt besonders in unserer Betrachtungsweise, welches Selbstbild wir aufbauen und wo und wie wir unsere persönlichen Energiequellen anzapfen können.

Einer der Quellen ist „Kreative Pausen“ einzulegen, genau dann, wenn der Stress am größten ist. Hier werden Gedanken und Gemüt beruhigt, Energieblockaden aufgelöst und der Blick auf das Wesentliche wieder frei. Hier gilt, dass man seine Leistungsfähigkeit richtig einschätzt und lernt, mit seinen Kräften ökonomisch umzugehen.

Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, freuen wir uns auf Ihren Besuch!

Wenn Sie an dem Salongespräch teilnehmen möchten, so bitten wir wegen Platzreservierung spätestens sieben Tage vor dem Termin um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch. Vielen Dank!