Kopf & Herz

So ist das System!

„Ein dressierter Verstand, bzw. die Ratio geht alleine zur Arbeit!“

Sie begleitet Dich zu den strukturellen Nöten und sagt Dir, dass Du gut organisiert und sehr effizient funktionieren musst.

Das System erwartet keinen Menschen, aber eine funktionierende Maschine. Sie kann man bei Bedarf einschalten bis sie läuft und hohe Leistungen erbringt.

Denken wir hier etwas weiter, stellt sich die brennende Frage:

„Warum spalten sich Menschen selbst in Kopf und Herz, und warum beanspruchen Unternehmen nur den Kopf?“

Es ist doch irrational anzunehmen, dass die Abspaltung von Kopf und Herz produktiver  für das Unternehmen ist. Wenn hier in Zukunft nur noch angeblich „Intelligente Köpfe“ ticken, gibt es zukünftig keine echte Innovation mehr. Kopf-und-Herz-Vernetzungen führen aber grundsätzlich zu enormen, innovativen Schüben.

Ja, liebe Führungskräfte, auch im Sinne Ihrer Mitarbeiter ist es höchste Zeit herauszufinden, was Sie selbst und alle Beteiligten im Unternehmen so dringend brauchen, um schöpferisch, einsatzbereit und dabei recht zufrieden zu sein.

Wir meinen, hier muss die Erkenntnis wachsen, dass ohne eine „Kopf-Herz-Balance“ in der Zukunft überhaupt nichts mehr geht.

Es geht um die Aktivierung Ihrer emotionalen, versteckten Seite, die schon rein genetisch verankert ist. Sie will raus, gelebt und beachtet werden, auch etwas tun und lässt sich nicht tagsüber abschalten. Wenn sie nicht beachtet wird, dann sollte man sich die Frage stellen, ob man überhaupt lebt!?

Bitte gehen Sie und Ihre Mitarbeiter künftig nicht mehr „alleine mit Ihrer linken Gehirnhälfte“, bzw. Ihrer Ratio zur Arbeit. Nehmen Sie Ihre rechte Hälfte doch bitte auch mit. Sie werden sehen, es ist kein Störfaktor, sondern ein riesiger Baustein für mehr Gesundheit und weniger Stress, sowie ein effizienter Partner hin zum Erfolg!

Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken!

Führung

Wo lernt man eigentlich Führen? Nirgendwo!

Der Führungsstil der Zukunft:
Sozialkompetenz und gesunder Menschenverstand ersetzen das patriarchische „Alpha-Tier“!

Können Methoden, Tools, Strategien oder Theorien die beste Grundlage einer Führungsqualität bieten?
Geben sie Antworten darauf, welche Führungspersönlichkeit ich bin?

Wo finde ich den Ursprung meines Führungsverhaltens?

Ist mir bewusst, dass „Führen“ etwas mit Dynamik zu tun hat?

Führungskompetenz ist nicht angeboren. Aber Eigenschaften und Charakterstärke, die im Laufe des Lebens erworben werden, sind die beste Grundlage, auch für andere Menschen ein Vorbild zu sein.

Angeborene Eigenschaften, wie Intelligenz und Durchsetzungskraft, können aber einen Einfluss darauf ausüben, wie erfolgreich und anerkannt eine Führungspersönlichkeit sein kann.

Neben Fachkompetenzen gewinnen charakterliche Eigenschaften immer mehr an Bedeutung. Hier sagt die Erfahrung, dass Methoden und Tools nur begrenzt einsetzbar sind. Sie können nichts über die Prägung und Individualität eines Menschen aussagen.

Hier ist die Kreativität der Motor der schöpferischen Kräfte, die aus dem „Instinkthirn“ stammen. Es sind ganz urtümliche Bedürfnisse und Impulse, die von kreativen Menschen in „sehr sensiblen Lebensphasen“ mitgenommen werden. Und genau hieraus bilden sich ausgeprägte „Lernphasen“ für das ganze Leben.

Es ist daher auch im Sinne und im Interesse aller Beteiligten im Unternehmen, dass eine Führungskraft eigene, prägende Ressourcen in sich findet. Daher kann „Gute Führung“ ausschließlich nur aus einer inneren Aktivierung gelingen, und weniger von außen modelliert werden.

Wenn ein Führungskraft erkennt, dass sie sich zuerst einmal selbst führen lernen muss, entwickelt sie auch ein Bewusstsein, dass es an ihr liegt, wie geführt wird. Wenn Sie dabei ihre Ziele nicht aus den Augen verliert, ist sie schon auf einem guten Weg, erfolgreich zu führen.

Und wohin? Zu den Zielen. Dieser Weg führt über verschiedene Ebenen. Die beste ist die Sprache, „Gut führen“ heißt vor allem auch miteinander reden und kommunizieren.

Methoden, Tools, theoretische Modelle oder Strategien sowie kostspielige Programme über Menschenführung wurden schon viele entwickelt, aber am Ende bleibt auch heute noch immer eine Frage offen:

„Wie motiviert man Mitarbeiter und wie erreicht man, dass sie ihre Arbeit mit mehr Engagement und Freude verrichten?“

Wir behaupten, dass aus unserem 35-jährigen Erfahrungsschatz das künftige Erfolgsrezept heißen muss:

Wer führen will, muss kommunizieren, er muss sich für die Belange seiner Mitarbeiter interessieren und einsetzen und zu ihnen ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Er sucht mit ihnen gemeinsam nach Lösungswegen und sorgt für eine persönliche und sachliche Transparenz. Er hat Freude an neuen Sichtweisen und den Mut zu außergewöhnlichen, neuen Perspektiven.

Er besitzt als persönliche Grundausstattung soziale Kompetenzen und verfügt über einen gesunden Menschenverstand. Er ist eine gelassene und selbstsichere Persönlichkeit.

Das ist das beste Fundament, Menschen zu führen.

Wer nicht bereit ist, diesen heute noch meist übergangenen, elementaren Kern von „guter Führung“ anzuerkennen, wird es in der Zukunft wohl immer schwerer haben…

Kreativität

Was ist Kreativität, das Futter für Innovationen, wirklich?

Natürliche Kreativität ist Jedem angeboren und eine der kostbarsten Ressourcen, die ein Chef z.b. auch von einem Mitarbeiter bekommen könnte. Aber man kann sie nicht einfach generieren, steuern oder als Leistung abrufen, wenn sie gerade gebraucht wird. Man muss sie kommen lassen…

Sie kommt immer „von innen“ und zum Gedeihen braucht sie als Nährboden eine bestimmte Kultur, ein Klima der Ausgeglichenheit, Wertschätzung, des Gleichgewichts zwischen Kopf & Herz, Sinnhaftigkeit und Identifikation.

Was man nicht so gerne hört: Sie lässt sich nicht wie ein strategisches „Tool“ behandeln. Sie entzieht sich der Kontrolle, braucht Freiraum und zeigt sich oft erst später, wenn man bereits gedankliche Distanz und räumlichen Abstand gewonnen hat. Kreative Impulse sind innere Impulse, die erst einmal der eigenen Wahrnehmung bedürfen.

Natürliche Kreativität ist eigentlich gar nichts Besonderes – aber ein Garant für Selbstaktivierung, Leistungsbereitschaft, Selbstmotivation, Mut, Verantwortung und Gesundheit – für Unternehmen wahrscheinlich ein hohes Gut, eine wertvolle Ressource für Beständigkeit, Erfolg und Innovation!

Wäre doch schade, diese individuellen Potenziale nicht zu nutzen…

Viel Spaß beim Schärfen der Sinne, viel Mut zum kreativen (Um-)Denken in Ihrer Organisation oder Firma

wünscht Ihnen Peer Bökelmann!

Beziehungskultur

Unternehmenskultur ist Beziehungskultur!

Ein langer, gemeinsamer Weg zum „Wir“, dem Fundament für ein stabiles Haus…
diesen Weg sind „Wir“ gegangen, und bis hierher haben wir es geschafft!

In der ersten Etage finden wir die Grundlage einer guten Kommunikation. Gemeinsame Strategien, empathische Zuhörer, Anerkennung, Geduld und Wertschätzung.

In der zweiten Etage begegnen uns Verantwortung, Vertrauen, Wahrheit, geistiger Austausch und die Kraft, dem Stress positiv zu begegnen. Ethische Grundsätze prägen unser Miteinander.

In der dritten Etage bewahren wir Ruhe und gönnen uns Zeit. Ungeduld, auch mit sich selbst, ist ein Störfaktor, der uns daran hindert, Ziele zu erreichen und Werte zu erkennen.

Im Dachgeschoss finden wir Lebenserfahrung, gütige Herzen, Liebe und die Kraft, den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren.

Auf der Dachterrasse ernten wir die Befriedigung all dieser Bedürfnisse, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und einen stabilen Bezug zum Menschen. Das ist die beste Grundlage für Liebe.

Die Liebe, die Geduld und die Fähigkeit, immer und immer wieder eine Weile warten zu können, führt meist zu einer lebenslangen Verbindung!