Gefühlskultur

 

„Wer immer in sein will, kann plötzlich out sein!“

Warum leisten wir uns keine „Gefühlskultur“ mehr? Müssen wir erst körperlich krank werden, bevor wir erkennen, dass unser Leben von der Jagd nach größerem Ansehen und Gewinn bestimmt ist?

Sind übertriebener Ehrgeiz und Konkurrenzdenken es wirklich wert, dass man meist fremdbestimmt wird und ohne Freude seine Arbeit verrichtet?

Wie lange wollen wir die Härte und Rücksichtslosigkeit gegenüber unseren eigenen Gefühlen denn noch aufrecht erhalten? Warum sind wir so herzlos zu unseren Herzen?

Unser Tip: Stellen Sie doch Ihr inneres Ohr auf Empfang und fragen sich ganz ehrlich:

Was fühle ich im Moment, wenn ich über diese Sätze nachdenke?
Was bewegt mich dabei?
Was wünsche ich mir in diesem Moment?

Warten Sie nicht länger auf die „Krankmeldungen“ Ihres Körpers. Verbessern Sie Ihre emotionale Kondition und die Intelligenz Ihrer Gefühle. Bilden Sie daraus einen „Energie-Mix“ für künftige, kreative Motivation und Leistung.

Leisten Sie sich ganz einfach einmal eine „Gefühlskultur“ der Superlative!

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