Salongespräch

Unser offenes Salongespräch am 28. April:

„Digitalisierung – Was gibt sie uns, was nimmt sie uns, und wo bleiben Sprache und Mensch?“

Digitale Abstinenz – geht das noch?

Neben all den Bereichen der Digitalisierung: Ist es wirklich zukunftsträchtig, wenn sämtliche Kommunikationskanäle, wie z.B. social media, via Smartphone, Computer, usw. ständig unsere persönliche Bereitschaft einfordern? Wohin führt das, wenn sich langfristig unsere Verständigung immer mehr auf eine oberflächliche, oft einseitige Kurzsprache, bzw. Symbolsprache reduziert – ohne die Wahrnehmung eines echtes „Gegenübers“? Was macht das mit uns?

Gibt es auch „Ausschaltknöpfe“, die uns wieder zur Ruhe kommen lassen, damit unsere natürlichen Ressourcen, unsere Wahrnehmung und Wachheit wieder aktiviert werden können?

Diesen und anderen, spannenden Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen „analog“ auf den Grund gehen!

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Interesse!

Info:

Das Salongespräch kommt ab 6 Personen zustande. Wegen Platzreservierung ist die rechtzeitige Anmeldung über unser Kontaktformular: https://wiesent-salon.de/kontaktbis spätestens zum 07.04.2019 unbedingt erforderlich.

Eintritt 10,-€ (inkl. Kaffee, Kuchen und Getränke)

Gesprächskultur 2

Wie unterstützt Gesprächskultur Führung, Orientierung und Leistung?

Jeder Mensch in unserer Gesellschaft, sowohl im beruflichen als auch persönlichen Leben, will ein Teil eines „Großen Ganzen“ sein.

Er will für erbrachte Leistung anerkannt, respektiert und als Mensch wahrgenommen werden. Durch eine positive Gesprächskultur finden wir die Grundlage dazu. Wie aber entstehen speziell in Unternehmen Leistung und Motivation tatsächlich?

Wir sind der Meinung, dass gemeinsame Ziele und gegenseitige, authentische Wertschätzung die beste Basis für Orientierung und Leistungsbereitschaft sind. Eine realistische Zielsetzung definiert nun einmal eine klare und ethische Zwecksetzung eines Unternehmens. So verstanden, dass „Corporate Identity“ funktioniert, also die Identität klar und eindeutig ist und nach außen positive Wirkung zeigt.

Orientierung findet durch gemeinsame Handlungen und Strategien statt. Auch zum Wohle der Mitarbeiter bewirkt eine echte Identifikation aller Beteiligten mit den Zielen eine lukrative Teamarbeit.

Um ein Teil eines „Großen Ganzen“ zu werden, ist eine offene Gesprächskultur wesentlich. Hier werden gemeinsame Strategien, empathisches Verständnis, Anerkennung, Geduld und Vertrauen überhaupt erst möglich.

Die Kernaufgabe eines Unternehmens wird also in Zukunft grundsätzlich immer mehr darin bestehen, sich vom „Ich“ zum „Du“ und somit zum „Wir“ zu bewegen. Unternehmenskultur ist eben auch Beziehungskultur.

Kommunikation und Gesprächskultur dienen nicht nur virtuellen, oberflächlichen und effizienten Begegnungen, die uns strategisch weiter bringen, sondern auch echten Begegnungen miteinander auf Augenhöhe. Die beste Rendite daraus wäre das wunderbare Gefühl, einmal wieder als Mensch wahrgenommen zu werden.

Gesprächskultur 1

„Das gute Gespräch im Unternehmen“

Ein stabiles Fundament im Sinne der besseren, zwischenmenschlichen Verständigung

Der kostbarste Rohstoff zwischen den Menschen, im Unternehmen und persönlichen Lebensbereich, ist die Sprache. Wir verschwenden diesen Rohstoff Tag für Tag und vergessen dabei, dass sich hier für uns ein Energiefeld öffnen könnte, in dem sich das Potenzial von Intelligenz und Emotion verbindet.

Jeder Mensch, egal ob als Kunde, Führungskraft, Mitarbeiter oder Privatperson, erlebt meist seinen persönlichen Wert über die Sprache, mit der Andere ihn würdigen. Hier können Worte sehr verletzen aber auch aufbauen. Wesentlich ist hier, das Gespräch immer wieder aufrecht zu erhalten, bis ein Gesprächspartner spürt, dass man in jedem Bereich nach Lösungen sucht. Für beide bedeutet das ein echter Gewinn.

In diesen Gesprächen gibt es keine Verlierer. Zum Prinzip des beiderseitigen Gewinnens gehört immer das Bestreben in erster Linie zu verstehen und erst in zweiter Linie verstanden zu werden. Gesprächskultur bzw. das gute Gespräch hat in unserer Gesellschaft erhebliche Flügel bekommen. Sie sind einfach verschwunden. Trotzdem lässt sich ein „alte“ Kultur nicht verleugnen, sie verbindet auch heute noch immer die sozialen Kontakte in Familie, Unternehmen, Freundschaft sowie in der ganzen Gesellschaft.

Was aber sind die Grundvoraussetzungen für ein gutes Gespräch?

Unsere Erfahrung der vergangenen acht Jahre Salonkultur sagt, dass man einem Gegenüber vertrauen und dabei offen reden kann. Wesentlich ist hier, dass man sich gegenseitig gut zuhört, also sich empathisch verhält und offen und ehrlich ist. Eine gute Atmosphäre der Umgebung sowie die Einladung zu einer Tasse Kaffee inspiriert enorm.

Nach dem Motto „zuhören und nachdenklich werden“ entwickelt sich eine Gesprächskultur von ganz alleine, die von Vertrauen, Respekt und Akzeptanz positiv unterstützt wird. Hier kann eine wunderbare Basis des Miteinanders entstehen.

Wie aber stehen Menschen in unserer Gesellschaft zur Digitalisierung?

Können sie sich mit dieser Entwicklung anfreunden oder löst sie Unbehagen aus?

Wahrscheinlich müssen wir alle uns immer mehr auf einer rationalen, praktischen Art und Weise bewegen und anpassen, wobei aber unsere emotionalen Bedürfnisse nicht wegrationalisiert werden dürfen. Also gehen wir in die Offensive und suchen den Austausch mit den Menschen, die an Kommunikation, Kontakten und guten Gesprächen interessiert sind.

Die größte Herausforderung unserer Zeit besteht wohl darin, zwischen dem ganz normalen Leben und den digitalen Veränderungen noch eine ganz persönliche Ebene für sich selbst zu finden. Vielleicht wird uns gerade dieser digitale Wandel dabei helfen, wieder zurück zu den Grundlagen des Miteinanders und zu einer gepflegten Gesprächskultur zu kommen.

Ein gutes Gespräch fordert viel Einsatz, kann aber etwas „Wunderbares“ und „Fruchtbares“ sein, bei dem der Mensch, aber auch das Unternehmen, sehr viel mehr gewinnt als verliert!

Unser Thema in der nächsten Woche:

„Wie unterstützt Gesprächskultur Führung, Orientierung und Leistung?“

Mitarbeiter

Mitarbeiter, das Aushängeschild eines Unternehmens

Sie stehen draußen an der Front und sollen nach außen glaubwürdig und souverän erscheinen. Sie müssen den Kontakt zum Kunden erhalten, pflegen, stärken und vertiefen. Sämtliche Reaktionen des Kunden tragen ihre Schultern.

Außerdem benötigen sie eine gefestigte, emotionale inneren Haltung, damit sie das Unternehmen erfolgreich präsentieren können. Hieraus entsteht ein positiver oder negativer Sympathiewert eines Unternehmens, der sich durch die Menschen entwickelt, die sich nach außen freundlich oder unfreundlich verhalten.

Ja, sie verhalten sich eigentlich so, wie sie geführt und motiviert werden. Genau diese Mitarbeiter an der Front brauchen Orientierung mit Sinn. Was ihnen so sehr fehlt, fehlt eigentlich dem ganzen Unternehmen. Das lässt sich nun einmal nicht verbergen.

Auf das Verhalten von Menschen reagiert fast Jeder, auch der Kunde, gleich. Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sind nun einmal die Tugenden, die den Sympathiewert eines Unternehmens ausdrücken. Die beste Wirkung, einen Mitarbeiter zu aktivieren und zu fördern, ist, ihm einmal mitzuteilen, wie sehr man ihn schätzt und was man an ihm gut findet. Jeder Mensch trägt nun einmal den starken Wunsch in sich, Anerkennung für gute Leistung zu erfahren, sowie bedeutend und nützlich zu sein.

Jede wirklich gute Führungskraft weiß, dass richtiges Führen Energiefelder im Unternehmen entstehen lässt, die besonders auch durch ihre motivierten Mitarbeiter das ganze Image verbessern. Der beste Weg, dieses zu erreichen, führt grundsätzlich immer über die zwischenmenschliche Kommunikation. Nur so können wir Menschen fördern und aktivieren, damit sie als Persönlichkeit die Leistung erbringen, die für das Unternehmen wesentlich und produktiv sind.

Wer Leistung anfordert, muss daher seinen Mitarbeitern Sinn geben, damit diese wissen, wofür sie entsprechend ihrer Fähigkeiten arbeiten. Wenn Führung und Mitarbeiter mit Freude, Lust und aktiver Kraft gemeinsame Ziele verfolgen, liegt es sehr nahe, auch dem Kunden positiven Nutzen zu bieten.

Wer den Bedürfnissen der Mitarbeiter zu wenig Raum gibt, kann nicht erwarten, dass diese ihre volle Leistungskraft entfalten. Ihr Frust wirkt sich auf Kunden und Unternehmensimage negativ aus.

Emotionalisierung

Emotionalisierung

Die Sprache des Herzens – Eine starke Kraft

Was wir alle so sehr brauchen, ist ein ganz neues Verständnis von Emotionen!

So ist das System: Ein dressierter Verstand, bzw. die Ratio geht alleine zur Arbeit. Es erwartet keinen Menschen, aber eine funktionierende Maschine.

Denken wir hier etwas weiter, stellt sich die brennende Frage:

„Warum spalten sich Menschen selbst in Kopf und Herz, und warum beansprucht das System nur den Kopf?“

Es kommt mehr darauf an, dass wir uns emotional öffnen und die Brücke betreten, die zum Menschen führt. Hier geht es darum, sich selber und die anderen besser zu verstehen.

Schon Jahrtausende ist unsere Kultur durch die Gewissheit geprägt, dass die Sprache des Herzens die Sprache der Liebe ist. Oft aber ist sie auch durch das Verdrängen ein Ausdruck des Unbehagens unserer Leistungsgesellschaft.

In einer von Stress, Eile, Hetze, Zeitdruck und Effizienz geprägten Gesellschaft wird den Emotionen sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Emotionale Impulse werden zurückgedrängt und so zum Leitbild vieler Menschen.

Unabhängig von beruflichen und gesellschaftlichen Spielregeln ist es wünschenswert, dass der Mensch zu der Freiheit gelangt, seine Persönlichkeit auch emotional ausleben zu können. Hören wir hier genauer hin, sagt uns die Stimme unseres Herzens, was uns überhaupt am Herzen liegt.

Der größte Wunsch eines Individuums ist daher, ernstgenommen und wertgeschätzt zu werden, besonders in seiner Gefühlswelt und den erbrachten Leistungen am Arbeitsplatz. Tja, aber wo und wie finden Führungskräfte und ihre Mitarbeiter diesen Raum dazu? Vorab ist zu erkennen, dass sehr viele Menschen in der heutigen Zeit sehr orientierungslos sind und daher auf der Suche nach ihrem wahren Ich.

Hier ist zu berücksichtigen, dass das Erleben eines Menschen zu einem wesentlichen Teil über die Wahrnehmung von Polaritäten erfolgt. Z.b. könnten wir nicht von „hell“ reden, wenn es nicht auch „dunkel“ gäbe. Wir würden nicht von „rechts“ reden, gäbe es nicht auch „links“, usw. Gleiches gilt auch für unsere Emotionen, z.B. Angst charakterisiert den Mut, Hass das gegensätzliche Gefühl der Liebe.

Jeder gesunde Mensch verfügt über diese natürlichen Ressourcen der Gefühle. Er kann auf ganz bestimmte Situationen mit den angemessenen reagieren. Unser ganzer Organismus ist durchlässig für Gefühle, er setzt sie um und macht uns handlungsbereit.

Führungskräfte sind davon nicht sehr begeistert. Sie können nicht verstehen, dass ihre Emotionen ihren Kopf und ihren Körper beherrschen. Der maßvolle Umgang mit ihnen braucht keine Zensur. Gefragt sind daher heute intelligente und emotionale Botschaften, die Menschen berühren, öffnen und motivieren.

Somit ist „strategisch geformte Emotionalität“ eine der allerwichtigsten Führungstugenden. Werden diese Energien tabuisiert, können wir ihren Einfluss im Unternehmen nicht erkennen. Es ist also dringend an der Zeit, auch die persönliche, emotionale Verantwortungsbereitschaft gegenüber sich selbst und seinen Mitarbeitern zu trainieren.

Im persönlichen und unternehmerischen Leben, da wo Menschen sich begegnen, bewirken Stimmungen, Gefühle und Gedanken den Alltag. Hier sind Fähigkeiten gefragt, die Emotionen dieser Menschen aufzuschlüsseln.

Ein souveränes Unternehmen definiert sich daher immer wieder neu. Seine Führungspersönlichkeiten wissen, oder sollten es dringend lernen, dass sie es sich in der heutigen Zeit nicht mehr leisten können, die „Kopf-Herz-Ebene“ zu ignorieren. Sie wissen auch, dass sich ein gutes Team nur auf dieser Ebene bilden kann.

Emotionen sind der Antriebsmotor für Begeisterung, Identifikation, Kreativität und Motivation. Machen wir die Emotionalisierung in der Wirtschaft „salonfähig“, erkennen wir schnell, dass das schon lange überfällig war.

Wenn die emotionale Hälfte, die uns neben der Ratio ebenso als Menschen ausmacht und diese unweigerlich zu uns gehört, immer umgangen, verdeckt und abgetrennt wird, ist das letztlich sehr kontraproduktiv für ein Unternehmen – und sehr schädlich für die Gesundheit.

Warum also nur halbe Menschen beschäftigen?

Für Ihr Interesse herzlichen Dank. Unser Thema in der nächsten Woche lautet:

„Mitarbeiter – das Aushängeschild eines Unternehmens“

Empathie

„Empathie – Die Kunst des Zuhörens und Einfühlens“

Eine uns angeborene Fähigkeit, in die Emotionswelt eines Anderen einzutauchen, seine Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen und ihm mit Wertschätzung zu begegnen.

Daraus ergibt sich eine wohltuende Empfindung, einen anderen Menschen nicht alleine zu lassen und ihn von Gefühlsblockaden zu befreien. Wir alle besitzen dazu eine „eingebaute“ Sensibilität für Zwischentöne, um die Stimmungen und körpersprachlichen Signale eines Gegenübers zu erkennen.

Die Kommunikationsforschung sagt, dass jede verbale Botschaft eines Menschen immer mit nonverbalen Mitteilungen im Verhältnis von 10% Sprache und 90% sprachloser Botschaften liegt.

Da jedes Verhalten in einer zwischenmenschlichen Situation einen Mitteilungscharakter hat, ist es daher unmöglich, nicht zu kommunizieren. Also ist auch Mimik und Gestik, bzw. Körpersprache ein Teil der Kommunikation.

Wenn wir die Botschaften eines anderen Menschen verstehen, steigern wir dabei ganz automatisch auch unsere eigene, emotionale Kondition. Empathie ist die Grundlage für Überzeugungsprozesse im persönlichen Bereich, im Beruf, im Verkaufsgespräch sowie zwischen Führungspersönlichkeiten und Mitarbeitern.

Leider verlaufen Gespräche im Unternehmen meist ohne Empathie, nur sachlich und ohne Emotion ab. Warum ist das so?

Wir meinen, das Gefühle eine anregendere Qualität besitzen als Gedanken. Genau das mag Führungskräfte davon abhalten, die Ebene der Empathie zu betreten. Gedanken hat man ja für sich alleine, man teilt sie nur dann mit anderen Menschen, wenn man es selber will. Gefühle dagegen verraten mehr über mich selbst und genau das soll ja vermieden werden. Leider eine Waffe gegen das Vertrauen.

Wer für seinen Gesprächspartner Wachheit und Aufmerksamkeit entwickelt, erlangt sehr schnell dessen Vertrauensbereitschaft. So und wirklich nur so kann sich eine Keimzelle für soziale Kompetenz bilden, die allen Gesprächspartnern ein Gefühl des Vertrautseins vermittelt.

Das Geheimnis erfolgreicher Führung, ebenso auch der Umgang miteinander im persönlichen Lebensbereich, kann erfolgreich gelingen, wenn die Gedanken- und Gefühlswelt ineinander greifen, sozusagen ein Gleichgewicht zwischen IQ und EQ erreicht wird.

Wenn wir Botschaften verstehen, Gefühle teilen, mit unserem Gesprächspartner mitgehen, ihm zuhören, einmal selber innehalten und nachdenken ohne zu urteilen, eine Sensibilität entwickeln für die Bedürfnisse des Anderen, sich hineindenken und hineinfühlen – das ist für uns Empathie!

Hieraus entwickelt sich die eigene Charakterstärke, die man für sich selbst in der Gesellschaft sowie auch in Führungspositionen der heutigen Zeit so dringend braucht.

Unser Thema in der nächsten Woche:

„Emotionalisierung – Die Sprache des Herzens, eine starke Kraft“

Neuanfang

Unser Salongespräch am 27. Januar, 15 Uhr:

Thema: Die Kunst des Neuanfangs“
Zukunft gestalten durch den eigenen, klaren Blick.

Wir alle wollen Träume verwirklichen, Pläne schmieden und Versäumtes nachholen. Menschen in der Lebensmitte kennen diese Sehnsucht, dass ja eigentlich noch etwas „Wesentliches“ folgen muss.

Manchmal erinnert uns die innere Stimme oder ein gewisses Gefühl an unsere brachliegenden Potenziale, die so sehr nach Entfaltung schreien. Aber was ist es, was uns hindert, Träume und Sehnsüchte ernst zu nehmen? Befassen wir uns aber einmal näher mit den ungelebten Seiten von uns, entdecken wir ein oft riesiges Potenzial an Energien, die einen Neuanfang geradezu herausfordern.

Wenn Sie Lust haben, gemeinsam mit uns auch Ihren versteckten Schätzen auf die Schliche zu kommen, freuen wir uns auf eine Reise zu unseren Träumen, Wünschen und Bedürfnissen, welche das beste Rüstzeug ist für Veränderung und Neuanfang!

Keine Zukunft vermag das gut zu machen, was Du in der Gegenwart versäumst.“
(Albert Schweitzer)


Sie möchten dabei sein? Anmeldung zu den offenen Salongesprächen:

Eine Teilnahme an den offenen, monatlichen Salongesprächen ist in keiner Weise bindend, jedoch nur nach persönlicher Anmeldung möglich.

Wir bitten alle Gäste und Interessenten unseres Salons, sich rechtzeitig, jeweils spätestens bis 7 Tage vor einem Salongespräch, verbindlich anzumelden (formlose Anmeldung per E-Mail, Kontaktformular oder telefonisch), da wir ansonsten aus organisatorischen Gründen den nachfolgenden Termin bei weniger als 8 festen Anmeldungen umgehend absagen. Vielen Dank. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ethik

„Ethik“

Ethik im persönlichem Leben, im Beruf, Unternehmen und in der Gesellschaft – Ein Erfolgsfaktor unter uns Menschen

Fragen wir uns doch einmal ganz ehrlich: Was ist eigentlich los in und mit unserer Gesellschaft?

Wo bleibt die Wahrnehmung und Wachheit für sich selbst und Andere?

Wie schafft man es in dieser schnellen und stressigen Zeit, wieder Teil eines großen „Ganzen“ zu sein? Was aber ist Ethik eigentlich? Ganz einfach, es geht hier grundsätzlich um die Frage des empathischen Miteinanders und wie wir das Leben gemeinsam lebenswerter gestalten.

Ethik beendet Isolation und das Schweigen untereinander und eröffnet das Gespräch völlig neu. Aber wie und wo finden wir unsere eigene, ethische Keimzelle? Die Antwort kennen wir wahrscheinlich schon: Im Urvertrauen zu uns selbst sowie zur sozialen Kompetenz.

Wir alle suchen doch nach Fundamenten und nach Sinn im Leben, woran wir uns orientieren können. Nennen wir diese ganz schlicht Vertrauen, Glaube, Ehrlichkeit und Respekt.

Ethik bietet so die große Chance, dass Intelligenz und Emotion sich zu einer Kommunikationskultur entwickeln, die dem Menschen ermöglicht, dass er sich in einem sozialen Netz geborgen fühlen kann. Dies betrifft alle Menschen im persönlichen, beruflichen und unternehmerischen Leben.

Hier sind auch heutige Führungspersönlichkeiten aufgefordert, zu erkennen, dass Mitarbeiter auf deren Vertrauen und Empathiefähigkeit angewiesen sind. So gesehen ist das empathische Grundverständnis ein Garant für Motivation, Leistung und Weiterentwicklung. Hier ist besonders die Ebene des Mitfühlens und des menschlichen Zusammenwirkens gemeint.

Was aber habe ich persönlich oder als Unternehmer effektiv davon, wenn ich mich mit den sensiblen Aspekten des Lebens oder der Unternehmensführung auseinandersetze?

Sind denn die veralteten Methoden des Verdrängens, Schweigens und des unterschwelligen Drucks nicht effizienter für ein Unternehmen?

Wir behaupten „Nein“. Sich persönlich und auch als Chef den „soft-skills“ zu nähern ist alles andere als ein Zeichen von Schwäche, sondern klärend, stärkend, bereichernd und motivierend für alle Beteiligten! In punkto Erfolg und Beständigkeit finden wir auf einer ethischen Ebene das stabilste Werkzeug, das man als Mensch und als Unternehmer schon in der Hand hat. Eigentlich braucht man dazu gar nicht viel, denn wenn wir uns alle gegenseitig mit mehr Achtung und Respekt begegnen, hat Jeder etwas davon.

Unsere ganz persönliche Überzeugung ist, dass aus diesen Grundlagen ein besseres, persönliches Miteinander, lukrativere Arbeitsverhältnisse sowie zufriedenere Führungspersönlichkeiten hervorgehen.

Was wir in unserer Gesellschaft alle so dringend brauchen, sind Vorbilder und „Brückenbauer“, die alte verlorengegangene Werte mit neuen verbinden.

Unser Thema in der nächsten Woche: „Empathie, die Kunst des Zuhörens und Einfühlens.“

Charismatisch

Charismatisch faszinieren und führen!

Die Welt ist ein große Bühne und wir Menschen sind die Schauspieler. Wie wir uns darstellen und wahrgenommen werden, macht unsere Persönlichkeit aus. Unsere Wirkung auf Andere bestimmen wir nicht selbst. Ob wir es wollen oder nicht, aber wie, das entscheiden die Anderen.

Ein Wirkung und Ausstrahlung haben wir immer. Man kann nicht nicht wirken. Alleine unsere Körpersprache spricht und sagt etwas über uns aus. Charisma ist also ein gewichtiger Baustein der menschlichen Kommunikation. Wenn wir uns im beruflichen und persönlichen Leben eine Position erwerben wollen, bei der man etwas zu sagen hat und auch will, benötigen wir auch heute noch eine Eintrittskarte in die Gesellschaft.

Um Charisma entstehen zu lassen, brauchen wir Freiräume, um unsere Chancen und Möglichkeiten zu erkennen, unsere vorhandenen Ressourcen und Energien einsetzen zu können. Besonders zu betonen wäre hier, dass Erfahrungen und Gewohnheiten mit zur Entwicklung unserer Persönlichkeit beitragen und somit auch zu dem, was wir ausstrahlen.

Charisma entsteht auch durch die Chancen, aus sich herausgehen zu können, z.B. durch Möglichkeiten der Förderung und Weiterentwicklung sowie durch Lebensbejahung. Wer also Leistung fordert, muss Sinn bieten.

Wie wichtig wirklich gute Führung heute ist, weiß fast Jeder. Dass aber in Unternehmen noch lange nicht gut und richtig geführt wird, weiß ebenfalls fast Jeder. Würde hier mehr auf der Beziehungsebene agiert, könnte die Sachebene von ganz alleine gedeihen.

Hat eine Führungspersönlichkeit eine Vorbildfunktion erreicht und weiß ihre Mitarbeiter zu schätzen, kann sie fast sicher sein, Charisma, bzw. „Das gewisse Etwas“ zu besitzen. Hier ist Herzensbildung ein Garant für eine erfolgreich, faszinierende Führung!

Ein charismatischer Mensch ist eine starke Persönlichkeit. Sein vorbildliches Verhalten zeichnet sich durch Authentizität und emotionale Kompetenz aus. Er weiß, die verbale und nonverbale Sprache ist ein hervorragendes Energiefeld, wo sich Intelligenz und Emotionen zu einem großen Mehrwert verbinden.

Mitarbeiter, Partner, Kinder und Freunde suchen nach Werten. Seien Sie also dieser Mensch und begegnen Sie künftig all diesen Menschen mit „Kopf und Herz“!

Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, seine ausdrucksstarken Züge einzusetzen, seine Anziehungskraft zu entwickeln und mit Leidenschaft für seine Interessen einzutreten. Die Grundlage basiert auf einer starken Persönlichkeit, die es versteht, dem eigenen Wertegefühl gerecht zu werden. Das macht echtes Charisma aus.

Old School

„Alles andere als „Old School“!

Wissen Sie eigentlich noch, wir fantastisch ein gutes Gespräch war?

Können Sie sich noch an das Besondere, Einzigartige und Wertvolle dabei erinnern? Vermissen Sie das nicht auch?

„Gespräch“ klingt in unserer Medienwelt vielleicht wie ein unspektakulärer, alter Hut, doch es ist das Gegenteil: Es gibt nichts Zeitloseres, Trendigeres und Einmaligeres, was das toppen könnte. Es „liefert“ uns so viel mehr Wert als alles Andere. Holen Sie sich das doch ab und zu mal wieder zurück! Einfach einmalig wunderbar wertvoll!

Der Gehalt und Erfahrungswert eines guten Gespräches ist durch gar nichts zu ersetzen. Wer das einmal (wieder neu) entdeckt, wird diesem höchste Priorität einräumen. Keine Nachricht und keine sozialen Medien können dieses „Erlebnis“ leisten, was ein echtes, analoges Gespräch vermag, das alle Sinne öffnet – selbst wenn es nur ein paar Minuten dauert oder kein gezieltes Thema hat.

Social media ist wunderbar, aber auch meistens sehr einseitig und man wartet oft (vergeblich) auf Reaktionen. Ich würde sagen, social media sind vor allem eine tolle Möglichkeit der Information, aber keine wirkliche Kommunikation. Die braucht Jeder so dringend, aber diese bekommen Sie nur in natura oder am Telefon. Also ein wenig mehr Aufwand, der sich aber lohnt!

Sie glauben nicht, was Sie verpassen! Doch gute Gespräche kann man heute leider nur noch selten finden und es gibt nichts Besseres, was das ersetzen könnte. Es ist ein echtes Stück Leben, das uns leider so langsam entgleitet.

Machen Sie doch 2019 zu Ihrem „Jahr der guten Gespräche“! Wir haben dazu in den nächsten Tagen ein ganz besonderes Bonbon für Sie…

Liebe Fans und Interessenten, ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Rutsch und alles Gute für 2019. Nehmen Sie mal wieder den „Hörer“ in die Hand oder öffnen Sie Ihr Ohr für einen netten Menschen und erleben Sie den „analogen Event“ hautnah!

Vielleicht schon heute Abend…viel Freude dabei!

Der kleine Wiesent-Salon
Peer Bökelmann