Wer wir sind


Renate Scharrer
Kommunikationstrainerin
Trainerin für Stressprävention und Entspannungspädagogik

Meine Beweggründe sind eine jahrzehntelange Praxis und ein hohes Maß an Begeisterung für die Kommunikation mit Menschen aus verschiedenen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereichen.

Meine beruflichen Erfahrungen:

Seit über 30 Jahren bin ich Trainerin der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen im „Sensibilisierungstraining“. Eine wache Aufmerksamkeit für sich selbst, die Umwelt und die Mitmenschen. Diese Trainingsform fördert die Sensibilität im persönlichen und beruflichen Umfeld.

Meine persönliche Weiterentwicklung als Dozentin/Trainerin begann 1988 im Bereich den Führungsebenen der Unternehmen. Hier geht es um den zielorientierten Einsatz der verbalen und nonverbalen Kommunikation, souveräne Mitarbeiterführung sowie um persönliches Auftreten. Ergänzen dazu erweiterte ich meine Erkenntnisse im Bereich Stressmanagement. Vorausgehend erwarb ich Erfahrungen aus vielen Jahren der Arbeit im psychosozialen Bereich mit kranken, behinderten und gestressten Menschen.

Unsere Gesellschaft hat sich erheblich verändert. Wir sind offener, unbefangener, aber auch abhängiger von Strukturen, Systemen und Ratio geworden. Fachliche Qualifikationen reichen jedoch nicht mehr aus. Ich sehe daher eine immer dringender werdende Notwendigkeit, künftig die Aufmerksamkeit immer mehr auf die menschlichen und sozialen Kompetenzen zu lenken. Die zukünftig entscheidende Grundlage für den persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Erfolg ist das Erwerben von Souveränität, Gelassenheit und Selbstmanagement, gerade im Zeitalter der digitalen Revolution.

Mit der Gründung der Salonkultur im Jahre 2011 konnte ich meiner Faszination aus über 40 Jahren der Begegnungen mit Menschen genüge tun. Mich fasziniert es dabei besonders, im Bereich der Kommunikation, Stressprävention, Achtsamkeit und Beziehungskultur den Menschen meine Hand zu reichen.



Peer Bökelmann
Kunst-Coach

Ursprünglich aus der Innenarchitektur kommend hat sich mein Wirken auf Kunst, Gestaltung und Design konzentriert, wobei ich mich zunächst auf den Gesundheitsbereich ausgerichtet hatte. Dass Farben, Formen und Strukturen noch viel mehr können, als Räume zu verschönern oder „Kunst“ hervorzubringen, beschäftigt mich schon seit Langem.

Diese Faszination entwickelte sich zunächst über Ausstellungen in medizinischen Einrichtungen. Dabei erhielt ich immer wieder inspirierende Feedbacks von Besuchern, Patienten und Ärzten, was ein Beweggrund war, mich auch beruflich mit lebensnahen Themen zu beschäftigen und hier nach neuen, innovativen Verknüpfung zu suchen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Kunst, Kreativität, und den Themen Gesundheit, Psychologie, Wirtschaft und Gesellschaft hat mich sehr beschäftigt.

Kunst hat sich auch in Unternehmen, im Managementtraining und in der Beratung schon lange als effektives Werkzeug etabliert. Dadurch wurde ich motiviert, mich intensiver mit der angeborenen Ur-Kompetenz „Kreativität“ zu beschäftigen, wobei mich die grundlegende Verbindung zum Dialog fasziniert.

Die richtige Ergänzung für meine eigenen Ideen und Konzepte fand ich schließlich 2012/13 in der hochwertigen und ICF-akkreditierten Co Active-Coaching-Ausbildung, weil gerade diese auch auf dem Grundpfeiler der ureigenen Kreativität aufbaut.

Die Idee, 2011 einen Salon zu gründen, basiert auch auf der Erkenntnis, dass die „analoge“ Gesprächskultur durch nichts zu ersetzen ist, auch nicht durch die fortschreitende Digitalisierung.


Kunst & Mindest – Neue Gedanken für eine neue Zeit 

Die Zeichen verdichten sich, dass der Mensch in den kommenden Jahren mehr in den Mittelpunkt gerät, unser gewohntes Gesellschafts- und Lebensmodell, auch unser wirtschaftliches Denken, sich verändert. Dazu müssen wir wieder zu den Grundlagen zurückkommen, die das Menschsein ausmacht.

Nun zeigt sich durch das erstaunlich klärende, aufdeckende Brennglas der Corona-Krise, dass die Zukunft uns allen mehr davon abverlangen wird, was bisher kaum im Fokus stand und vielen vielleicht noch gar nicht klar ist.

Die einsetzenden Veränderungen werden uns in einer komplexer werdenden Zukunft, die von Technisierung, Digitalisierung und Beschleunigung geprägt wird, etwas absolut Lebenserhaltendes und Elementares als Gegenpol unmissverständlich aufzeigen: Es wird keine Strategien oder Methoden geben, die die ureigene, angeborene Fähigkeit zu sinnstiftender Ethik, Beziehungen, Mitfühlen, und zur Stiftung von Vertrauen und Orientierung im Miteinander ersetzt.

Freies Malen kann persönliche und gemeinschaftliche Weiterentwicklung sein und dient der Entdeckung neuer Perspektiven sowie der Veränderung unseres Mindsets als Grundlage zur Bewältigung von Herausforderungen einer neuen Zeit. Wir werden im Sinne des Kulturwandels und der aufdeckenden Krise unsere Orientierungen und wichtige Fähigkeiten für die Zukunft nicht mehr alleine im Außen, also in Fakten, Technik, Statistiken, Modellen oder Strategien finden, sondern ebenso im Inneren. Das freie Malen, oder die Kunst an sich, kann ein wunderbar einfacher, aber sehr nachhaltiger Impuls dazu sein und uns aufzeigen, worum es dabei im Kern geht und wie wir dies für uns weiterentwickeln können.

Was ich ab 2022 in den Angeboten unseres Salons und parallel über meine eigenen Malereien teilen werde, hat sehr viel damit zu tun, das sich in sämtlichen Bereichen langsam etwas verändert und dabei gezielte Herausforderungen auf jeden Einzelnen zukommen.

Es fasziniert mich weniger der handwerkliche Aspekt, sondern die Tatsache, dass ich mich dabei persönlich, kreativ, völlig frei und authentisch ausdrücke. Dabei erkannte ich, wie ich Menschen hier „mitnehmen“ konnte. Das wirklich Interessante daran ist, dass sich gerade dadurch eine Annäherung an ein wirklich anderes, viel wertvolleres Miteinanders ergeben kann.

Diese Erfahrungen zeigen aus meiner Sicht nur einen, jedoch unersetzlichen Baustein für die Herausforderungen einer neuen Zeit im beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Leben. Gerade jetzt fühle ich mich aufgefordert, diese gesammelten Erfahrungen erst recht an die Menschen weiterzugeben.



Gandalf & Ivette
Experten für verbale und nonverbale Kommunikation

Wir heißen Gandalf und Ivette und haben uns in das Salon-Geschehen einfach eingeschlichen. Wir sind die süßesten Hundeschnautzen-Mitarbeiter in Vollzeit.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Kommunikation und tragen natürlich immer zu einer angenehmen Salon-Atmosphäre bei.

Wir hoffen, Sie mögen uns, denn wir sind sehr liebenswert und freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!