Werte

Roman Herzog hatte recht:
„Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen!“

Der Schrei nach Werten und Vertrauen ist nicht mehr zu überhören. Trotz aktuellem „Werte-Index 2018“ ist es mehr als deutlich, dass wir gesellschaftlich und individuell langsam etwas „Wesentliches“ verlieren. Für viele Menschen sind Werte unsichtbar geworden, da ihre intellektuellen Anforderungen diese vernebeln.

Welches Werte-Fundament jeder einzelne Mensch für sein eigenes Leben braucht, liegt im Ermessen seiner eigenen Entscheidungen. Wo aber finden wir ein Fundament, welches uns auch in Zeiten von Krisen und schwierigen Lebenssituationen trägt? Wir alle suchen Halt und etwas, woran wir fest glauben können.

Wir denken hier besonders an die jungen „digital natives“. Gerade sie brauchen und spüren immer mehr, dass sie das für sie wesentliche Wertegerüst verloren haben oder es auch vorher vielleicht niemals kennengelernt haben, weil es Ihnen kaum noch oder gar nicht mehr vermittelt wurde.

Sie leben heute in dieser Gesellschaft mit hohen, intellektuellen Anforderungen und fühlen dabei eine „emotionale Unterforderung“. Hier gilt, dass sich junge Menschen heute viel mehr noch als früher selbst darüber bewusst werden sollten, welchen Tugenden, bzw. Leitbildern sie folgen wollen und welche Überzeugungen oder Verhaltensweisen ihnen Orientierung geben, damit sie so ihr eigenes Leben als wertvoll betrachten können.

Egal ob jung oder alt, wie man Werte für sich definiert und danach lebt, wäre ein spannendes und aktuelles (Salon-) Thema für sich!

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